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 Virutelle Rundgänge
Wie die Pandemie die Immobilienbranche verändert hat

Gerd Altmann auf pixabay.com
In vielen Bereichen des Alltages ist ein drastischer Wandel spürbar. Vom Einkaufen bis hin zum Arztbesuch, dem Kontakt mit Freunden und Verwandten, aber auch bei Geschäftsabschlüssen – die Pandemie hat das Verständnis verändert. Aus diesem Grund durchläuft auch der Immobilienmarkt einen gigantischen Wandel. Doch nicht nur zum Nachteil der Besitzerinnen und Besitzer von Immobilien sowie der Interessierten – Vielmehr bringt die Pandemie auch positive Aspekte mit sich. Einer davon ist die zunehmende Bereitschaft zur Digitalisierung des Immobilienmarktes sowie eines offeneren Verständnisses für Technologie. Welche Neuerungen hat das Virus im Konkreten gebracht? Und wo ergibt sich ein immenses Potenzial, das in der Zukunft ausgeschöpft werden sollte?

Die IT hält Einzug


Ein deutlich spürbarer Aspekt für alle Immobiliensuchenden: Der virtuelle Rundgang. Vor der Pandemie kaum vorstellbar, lassen sich heute Wohnungen direkt in einem 3-dimensionalen Rundgang bestaunen. Dies bringt für die Zukunft einige Vorteile mit sich. So können Wohnungen auch aus großer Distanz eingesehen werden. Möchten Sie beispielsweise für den Beruf mehrere hunderte Kilometer weit wegziehen, bedarf es keiner stundenlangen Fahrten an den Wochenenden mehr. Online überzeugen Sie sich einfach, ob der Schnitt der Wohnung Ihren Vorstellungen entspricht. Sollte dies nicht der Fall sein, können Zeit sowie Emission vermieden werden. Ein weiterer Vorzug des virtuellen Besichtigens: Wohnen noch Mieter in der zur Verfügung stehenden Wohnung, werden diese nicht durch ständige Besuche gestört. Auch in Zukunft soll der Infektionsschutz in höherem Maße berücksichtigt werden. Gerade für ältere Menschen sind solche Wohnungsbesichtigungen gefährlich. Schnell können Krankheiten übertragen werden. Durch die virtuelle Besichtigung können viele Kontakte zwischen zwei Parteien erspart bleiben.

Doch nicht nur die virtuelle Roomtour gibt Aufschluss über die Entwicklung der Technologisierung des Wohnungsmarktes. Immer mehr Interessenten erklären sich dazu bereit, den Vertrag in paperless Form abzuschließen. Dies spart nicht nur jede Menge Papier, sondern auch den persönlichen Kontakt zwischen den beiden Parteien. Unter „paperless“ ist der papierlose, also digitale Vertrag zu verstehen.

Die Zukunft des Bezahlens: Kryptowährungen nehmen mehr Einfluss


Einen besonderen Aspekt, den die Pandemie mit sich gebracht hat, ist die Frage nach dem Einsatz von Kryptowährungen. Bereits im Jahr 2017 versuchten überzeugte Nutzerinne und Nutzer der Kryptowährung, diese auf dem Markt der Immobilien zu etablieren. Eine erste Immobilie wurde bereits 2017 in Florida verkauft. Der Wert von mehreren Millionen US-Dollar zahlten die Käufer in Bitcoin.

Doch auch eine andere Kryptowährung ist auf dem Vormarsch. Der Ripple, dessen Coin XRP genannt wird, hat gute Chancen auf die Übernahme des virtuellen Handels. Denn Amazon interessiert sich bereits seit geraumer Zeit für diese Kryptowährung. Vorstellbar wäre nun auch eine Kooperation gewisser Immobilienanbieter und dem Unternehmen hinter Ripple. Dieses Potenzial bleibt nicht unerkannt, sodass viele Menschen sich für das Ripple Kaufen zum günstigen Zeitpunkt entscheiden. Dazu nutzen Sie Handelsplattformen, auf denen Sie sich anmelden und authentifizieren. Nachdem Ihr Account freigeschalten ist, können Sie mit dem Handel beginnen. Achten Sie dabei unbedingt auf einen gewinnbringenden Ripple Kurs, um zu einem bestmöglichen Zeitpunkt mit dem Tausch Fiat Währung gegen Kryptowährung durchzustarten. Eventuell erwerben auch Sie Ihre Immobilie nicht mehr mit Euros, sondern mit XRP.

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