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 Die Vorteile der virtuellen Technik
Virtuelle Immobiliengeschäfte in der Entwicklungsphase

Gerd Altmann auf pixabay
Die Corona-Krise hat gezeigt, dass man Immobilien auch auf virtuelle Weise vermarkten kann. Selbst ein Geschäftsabschluss ist auf diese Weise möglich. Im Prinzip hat die Corona-Krise aber nichts zu Tage gebracht, was technisch nicht bereits vorher möglich war. Dennoch ist man auch von Beobachterseite zu dem Schluss gekommen, dass die Corona-Krise als Beschleuniger des aktuellen Trends gewirkt hat. Digitale Rundgänge als Immobilienmakler oder VR Rundgänge gehören heute bereits zum Alltag im Geschäft der Immobilienmakler. Auch als Immobilienmakler musste man sich auf die neue Situation einstellen. Viele Makler der alten Garde sind noch immer gewöhnt, dem Kunden selbst vor Ort das Objekt zu zeigen. Vom virtuellen Abschluss ist hier noch gar nicht die Rede. Wenn sich Immobilienmakler auf die neue Situation vorbereiten möchten, dann müssen sie technisch aufrüsten. Die Investition in virtuelle Technik, die VR Rundgänge ermöglichen und die Darstellung der Objekte in 3D Technik gehören dabei zum Standard. Immer mehr Makler nutzen auch die Vorteile von 3D Videos, um dem Kunden einen realen Einblick in das Objekt zu vermitteln. Die Investitionen klingen auf den ersten Blick sehr hoch. Dank moderner Technik ist aber bereits mit sehr geringer Investition in die Video-Technik eine Teilhabe möglich. Dies ist dank der virtuellen Video-Technik keine große Investition mehr.

Die Vorteile der virtuellen Technik – Wie Immobilienmakler davon profitieren können


Man steht heute bereits vor einem Objekt, an dessen Fertigstellung noch gearbeitet wird. Was man bereits vor Jahren durch die Anfertigung von Zeichnungen lösen wollte, ist heute dank starker Technik real geworden. Objekte, die man mit virtueller Technik heute zu sehen bekommt, sind fast schon realer als das fertiggestellte Produkt selbst. Dabei darf man auch nicht die Vernetzung zwischen dem Makler und dem Kunden vergessen.

Virtueller Geschäftsabschluss – die junge Käuferschichte hat wenig Berührungsängste


Die virtuelle Realität macht es möglich, das Objekt bereits lange Zeit vor der Fertigstellung zu vermarkten. Wenn man die Technologie benutzen will, kann der Käufer bereits einen Raum im Inneren des Objektes austesten. In virtueller Art und Weise bewegt er sich in dem Raum als würde er tatsächlich vor Ort stehen. Dabei kommt der Branche auch der Hauptvorteil zugute. Gerade die junge Käuferschicht sieht in der technischen Entwicklung wenige Berührungsängste.



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