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Handelsimmobilien in Top-Lage

Hier werden Geschäfte gemacht - Handelsimmobilien in Top-Lage.
Um ein exklusives und anspruchsvolles Klientel zu bedienen, braucht es eine repräsentative Immobilie in bester Lage. Zu den absoluten Top-Adressen in Europa zählt dabei die Bahnhofstraße in Zürich, hier finden sich alle großen Namen von Weltruhm und ebenso illustre Besucher und Kunden. Die Entwicklung und Vermarktung solcher Hot Spots setzt viel Erfahrung und beste Kontakte zu Finanziers, Unternehmen und der öffentlichen Hand voraus, wie Marc-Christian Riebe im Interview mit der Immobilien Zeitung erklärt. Der in Konstanz aufgewachsene Riebe ist Gründer und Chef der Location Group, die sich auf die Vermittlung von Handelsimmobilien in Spitzenlagen spezialisiert hat. Und das mit großem Erfolg.

Denn in Zeiten historisch niedriger Zinsen steigt die Attraktivität von Immobilien generell, sie bieten eine sichere, wenn auch eher niedrige Rendite. Und schützen das Geld der Anleger so vor der schleichenden Entwertung durch die Inflation. Zudem steigen in den Spitzenlagen in Europa die ohnehin hohen Mietpreise regelmäßig, denn die Nachfrage ist enorm und die Mieter oder Käufer sind ausreichend situiert, um sich gegenseitig zu überbieten. Die Konsequenzen sind für Riebe absehbar, denn immer höhere monatliche Kosten sorgen dafür, dass auf Sicht noch international erfolgreiche Marken in den Top-Lagen angesiedelt werden: „Die Globalisierung vereinheitlicht die Einkaufsstrassen“, so Marc-Christian Riebe weiter.

So würden sich mit der Zeit die Luxusstraßen in Europa, Asien und den USA immer mehr ähneln und die Diversifikation zunehmend zurückgehen. Dieser Trend ist tatsächlich an vielen Orten weltweit zu erkennen und wird sich vermutlich in den kommenden Jahren weiter fortsetzen. Riebe, der jährlich Marktstudien mit Kennzahlen zu weltweiten Luxusmeilen veröffentlicht, sieht diese Entwicklung durchaus ambivalent. So wie vermutlich auch die Einwohner von Zürich und anderen Städten mit Nobel-Einkaufsstraßen wie Berlin, Düsseldorf oder München. Denn wer sich einen Einkauf in den teuren Geschäften nicht leisten kann, kann immer noch Freude beim Betrachten der Schaufenster haben und für den eigenen Einkauf eben auf Nebenstraßen ausweichen.
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