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 Wertentwicklung 1994 bis 2004 sowie Prognosen für 66
Preisturbulenzen in den vergangenen Jahren / Für die Zukunft leichte Zuwächse erwartet
In weiten Teilen Deutschlands kosten Häuser und Wohnungen heute weniger als 1994. „Die vergangenen zehn Jahre sind einmalig für den deutschen Immobilienmarkt“, sagt Thorsten Schilling, Leiter der Abteilung Research bei Feri. Das Forschungsinstitut untersuchte im Auftrag des Wirtschaftsmagazins ’Capital’ die Entwicklung der Immobilienpreise in 66 Städten (Ausgabe 8/2005, EVT 31. März).

Am härtesten trafen die Preisturbulenzen Wohnungsbesitzer. Ihr Vermögen schmolz in nahezu allen untersuchten Städten. Wer etwa 1994 in Magdeburg investierte, zahlte durchschnittlich 1.831 Euro pro Quadratmeter – und erhält heute knapp 800 Euro. In Stuttgart sackte der Quadratmeterpreis von 2.355 auf 1.650 Euro, in Kassel von 1.559 auf 822 Euro und im oberbayrischen Starnberg von 3.220 auf 2.647 Euro.

Vergleichsweise glimpflich kamen Besitzer von Einfamilienhäusern davon. In 36 der 66 untersuchten Städte konnten freistehende Eigenheime ihren Wert halten oder leicht zulegen. In Bonn und Dortmund verbuchten Hausbesitzer sogar Wertzuwächse von mehr als vier Prozent pro Jahr.

Für die kommenden Jahre sind leichte Zuwächse zu erwarten, so ’Capital’. Mit einem Anstieg deutlich über der voraussichtlichen Inflationsrate von 1,7 Prozent pro Jahr rechnen die Experten von Feri allerdings nur in etwa zwei von drei Städten. In ländlichen Gebieten drohen hingegen weitere Verluste.

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